Schuljahr 2013 / 2014

KANADA- UND RUGBYPROKEKT 2014

 

Kurz vor den Herbstferien, vom 15. bis zum 17. Oktober fand wieder unser IOS-Projekt für die 7. Klassen statt. Dieses Jahr wurde als Länder- und Sprachenprojekt KANADA angeboten, alle Sportbegeisterten konnten sich beim Projekt RUGBY austoben. In beiden Projekten konnten die Schüler und Schülerinnen viel Neues lernen. Alle waren von diesen 3 Tagen Schule einmal anders zu erleben ganz begeistert.

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Linea Reim, Schülerin der 7a, berichtet zum Kanadaprojekt:

Tag 1: Wir haben uns in 2 Gruppen geteilt und uns in den Gruppen drüber unterhalten, was wir schon über Kanada wissen. Wir haben eine Art Quiz gemacht mit verschiedenen Kategorien über Kanda.

Tag 2: Wir waren in Berlin in der Kanadischen Botschaft. Dort haben wir etwas über die Entstehung Kanadas und die Stämme, die es damals gab, gelernt. Danach fuhren wir ins Ethnologische Museum nach Berlin-Dahlem. Dort bekamen wir Arbeitsblätter mit verschiedenen Arbeitsaufträgen. Wir erkundigten uns dazu im Museum. Anschließend mussten wir die Ergebnisse vortragen.

Tag 3: Am letzten Tag haben wir verschiedene kanadische Gerichte gekocht und dann gemeinsam gegessen. Wir haben uns dann nochmal näher mit der Entstehung Kanadas und anderen interessanten Länderthemen beschäftigt.

 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Tom Ahrens, Schüler der 7b, berichtet zum Rugby-Projekt:

Am ersten Tag haben wir uns alle in der Schule getroffen und sind dann gemeinsam mit dem Projektleiter und Herrn Langer zum Sportplatz in der Sportfeldstraße gegangen.
Danach haben wir uns kurz vorgestellt und begründet warum wir uns für das Rugby-Projekt entschieden haben.
Danach hat uns der Projektleiter die Grundlagen des Spiels erklärt.

Am zweiten Tag hat jeder etwas für ein gesundes Frühstück mitgebracht z.B.: Salat, Brötchen, Marmelade und Tee. Im Anschluss haben wir noch ein bisschen Rugby gespielt.

Am dritten Tag haben wir ein kleines Turnier veranstaltet und haben 1 Stunde und 15 Minuten gespielt.

Insgesamt war es sehr spannend und auch sehr lehrreich!

 

 

Die Goetheoberschule bedankt sich bei der Stadt Trebbin für die Mitfinanzierung des Rugbytrainers ganz herzlich!

Sigrid Haarbeck, Lehrerin der Goetheoberschule Trebbin

 

 


 

IOS „Kreativ statt aggressiv“ in Aktion

 

Unser Schulhof hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Unsere Schüler und Schülerinnen mehrerer Jahrgänge haben mit dem Bildhauer Mathias Münch und seiner Mitarbeiterin, der Lehrerin im Ruhestand, Edeltraud Lessing Wunder vollbracht. Es sieht bunt und freundlich aus – farbenprächtige Bänke und Stelen und sogar unsere alten einfachen Bänke sind nicht wieder zu erkennen.

 

Nun wurde ein neues IOS-Projekt gestartet. Die Klassen 8a und 8b gestalten gerade Unglaubliches – riesige Mosaikbilder aus kleinen Fliesenteilen. Wer hätte gedacht, dass diese komplizierte Technik unter guter Anleitung jeder ausführen kann? Noch diese Woche harter Arbeit, die aber den meisten sehr gefällt, und unser Klubraum wird nicht wieder zu erkennen sein. Ein Besuch zur Übergabe am Freitag, dem 14.02.2014, 11.30 Uhr lohnt sich garantiert. Die Kunstwerke sind dann auch dauerhaft zu bewundern, falls man später einen Blick darauf werfen möchte.

 

Ich bin stolz auf alle Beteiligten und möchte jetzt schon einmal herzlichen Dank sagen.

 

Bärbel Bartl

 

IOS- „Baseball und Australien“ sind leider schon wieder Geschichte

 

„Das war eine tolle Truppe.“- So Benjamin Kleiner , Baseballtrainer, aktiver Spieler und Gründer der Baseball School Berlin am Ende unseres Projekts am Freitag, dem 17.01.2014.

Drei Tage lang übten sich Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klasse in dem

anspruchsvollen amerikanischen Ballspiel. Zusammen mit seinen Co - Trainer Roxy Neuber, ebenfalls aktive Spielerin in Berlin, begeisterte Benji die zum Teil sogar recht talentierten Jugendlichen und brachten ihnen die Grundregeln bei.

Jetzt fehlt uns noch jemand, der an der Stelle weiter macht und die Interessierten trainiert.

 

Zwei richtige Australierinnen konnten der anderen Gruppe viel über ihr Land erzählen, Fragen beantworten und gemeinsam Präsentationen erarbeiten. Richtig australische Musikinstrumente wie das gewaltige Didgeridoo brachten den Schülern australische Klänge, die man vorher kaum gehört hatte, nahe. Ein weiterer Höhepunkt waren der Besuch des Völkerkundemuseums in Berlin – Dahlem und des Aquariums am Zoo.

Das alles geht natürlich nicht ohne gute Organisation. Unter der Leitung von Kirsten Etzien vom Diakonischen Werk TF Jüterbog lief alles perfekt ab. Wir sind inzwischen schon ein richtig gutes Team.

Hoffentlich geht es in nächsten Jahr mit den Projekten weiter.

 

Bärbel Bartl, Lehrerin